Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.


Willy Brandt (1913-1992), dt. Politiker, dt. Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger

 

Nach diesem Leitspruch gehen wir vor. Die zukünftige Geschäftsentwicklung ist sehr wohl nicht eindeutig vorhersehbar, mit einer strukturierten Prozessinfrastruktur ist der zu erwartende „Output“ jedoch antizipierbar, und zwar hinsichtlich…

Einsatzfaktoren

Qualität

Effizient

Produktivität

Kosten

Bei der Prozessanalyse unterscheiden wir in primäre Aktivitäten und unterstützende Aktivitäten. Wir gehen nach bewährten Methoden vor und beginnen i.d.R mit einer auf Zahlen, Daten und Fakten basierenden Analysephase Ihrer Geschäftsprozesse und erstellen daraus dann einen Fit / Gap Bericht.

Gemeinsam mit Ihnen wird dann entschieden, inwieweit oder wie radikal, die bestehende Prozessstruktur angepasst oder umgebaut werden sollte. Hierbei stehen sowohl Ihre strategische Geschäftsausrichtung für die Zukunft im Fokus als auch das verändern eines akuten Missstandes.

Je nach Entscheidung starten wir dann die die Konzeption des Soll Konzeptes und beginnen den Roll-Out, also die Umsetzung. In der Praxis hat es sich bewährt, zunächst mit Pilotbereichen zu beginnen, um

  • Den Sollprozess zu testen und ggfls. Im operativen zu adjustieren
  • Einen Benchmark Bereich zu schaffen, an dem sich andere Abteilungen orientieren

Je nach Umsetzungswunsch von Ihnen kann die Umsetzung radikal nach den Prinzipien des Business Process Reengineering (BPR) verlaufen oder eher schleichend nach den TPM, TPS oder Six Sigma Prinzipien. Wir beherrschen die gesamte Bandbreite der Methodik, und stimmen die Vorgehensweise zur Umsetzung mit Ihnen ab.

Wir haben erfolgreich Prozess- und Qualitätsstrategien implementiert, bis hin zur erfolgreichen Zertifizierung für:

  • EFQM
  • SCOR
  • SixSigma
  • BPR
  • TPS (bzw. die jeweils Konzerneigenen Programme in Anlehnung an TPS)
  • ISO 9001

Speziell in der Analysephase kommt es auf Genauigkeit an. In der Praxis stellen wir fast überall fest, dass die von den Mitarbeitern gelebten Prozesse zum Teil erheblich von den beschriebenen Prozessen abweichen. Im Laufe der Zeit passiert dies mehr oder weniger bei jedem Unternehmen. Dieser schleichende Abweichungsprozess geschieht meistens nicht vorsätzlich, sondern ist überwiegend ein Ergebnis der Anpassung der Mitarbeiter an sein Umfeld und/oder der Unternehmenskultur. Daraus entstehen Rechtfertigungsprozesse, die mehr oder weniger gar nichts mehr mit der wertschöpfenden Tätigkeit des Unternehmens zu tun haben, sondern einzig und allein etabliert sind, um einen Nachweis für den Mitarbeiter/In zu führen, dass er seine Aufgaben gewissenhaft erledigt.

Diese Alibi Prozesse sind echte Wertevernichter und bringen das Unternehmen nicht voran. Unsere Aufgabe ist es, ohne die Brille der Betriebsblindheit genau diese Prozesse zu erkennen, zu eliminieren und den Fokus auf die Wertschöpfung zu richten, indem ein eindeutiger Handlungsrahmen geschaffen wird, der steuerbar und kontrollierbar ist. Wir verhindern damit, das rückfallen in alte Verhaltensmuster, wenn der Umsetzungsberater oder Interim Manager nicht mehr an Bord ist.

Wir setzen auf Nachhaltigkeit …

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